Philipp ist für drei oder vier Nächte mit zwei Freunden in der Hütte. Ich kann die Jungs leider nur kurz mit bekommen da ich anschließend wieder in Freyung arbeite und eine Fahrt Freitag auf Sonntag nur für ein Lagerfeuer mir doch so anstrengend ist.
Eine angedachte dreimonatige Vertretung in relativer Nähe zu meinem Wohnort von Oktober bis Dezember realisiert sich nicht. Die Vertretungen, die vereinbart sind in Ehingen und meine dazwischen geschaltet in Urlaubstage, welche ich auf der Reichenau verbringen werde, stehen demnächst bevor.
Frisch reingekommen waren Vertretungen in Freyung mit sehr intensiven Arbeiten. Das Passauer Land hoch bis zur tschechischen Grenze, in etwa wo Freyung liegt, ist wirklich wunderschön. Auch wenn ich durch einige Krisen durch gehe, so kann ich doch die Landschaft sehr genießen. Insbesondere lerne ich ne Menge empfohlene Gasthäuser und Gasthöfe kennen. Hinzugekommen ist eine kurzfristige Vertretung schließlich in Eilenburg nach Leipzig. Ein kleines Krankenhaus sehr ruhiges nicht sehr belastendes Arbeiten. Mir ist klar, dass die nächste Zeit sehr arbeitsintensiv für mich sein wird.
Kurzfristig nehme ich eine 2×4-Tage Tätigkeit zur Mitarbeit in Düsseldorf in einer Sana-Klinik an. Das „Hotel“ in Hilden ist sehr schlicht. Das größte Problem beginnt aber mit dem November-Lockdown; jetzt sind keinerlei Lokale mehr geöffnet. Was kann man da nach 16:30h tun. Das einzige, was freut, ist sich auf eine Bank am Rhein zu setzen und den Sonnenuntergang betrachten.